Bilder von der Preisverleihung in Wien

Vorarlberg gewinnt Renault-Plakatwettbewerb

Beim spannenden Finale des österreichweiten Schulwettbewerbes „Sicherheit für alle“ waren nicht nur die SchülerInnen der neun Landessiegerteams gefordert, die ihre Plakatentwürfe für mehr Sicherheit auf Österreichs Straßen im Festsaal des Technischen Museum Wien präsentieren mussten. Die kreative Vielfalt und das inhaltliche Engagement der Siegerteams haben die Bundesjury, bestehend aus Verkehrs-, Bildungs- und WerbeexpertInnen, vor eine wirklich große Herausforderung gestellt!

Entsprechend groß war die Aufregung bei den 30 SchülerInnen zwischen 12 und 15 Jahren als Stefano Bernardin, der Moderator des großen Finales, das Kuvert mit dem Namen des Siegerteams öffnete.

„Tempo im Auge behalten!“ – mit diesem Slogan gelang es dem Vierer-Team der Klasse 4a der Hauptschule Baumgarten, die hochkarätig besetzte Expertenjury zu überzeugen. Lisa Maria Baurenhas, Dominic Danler, Roppitsch Maximilian und Veronika Kaufmann, die mit ihrem Plakatentwurf die Unfallursache Nummer Eins im Straßenverkehr kreativ aufgegriffen haben, setzten sich damit gegen die acht anderen Finalteams aus den Bundesländern durch. Den zweiten Platz sicherten sich die Schüler der 4c des Privatgymnasiums der Herz Jesu Missionare (Salzburg), den dritten Platz belegten die Schülerinnen der 4a der Hauptschule Vorderes Stubai (Tirol).

1000 Euro & 1000 Plakate für mehr Sicherheit auf Österreichs Straßen
Das bundesweite Siegerteam darf sich nicht nur über die „Sicherheit für alle“-Trophäe und zusätzliche 1.000 Euro für die Klassenkasse freuen – das Siegerplakat wird mit Unterstützung der Epamedia ab Juli 2009 auf 1.000 Plakatstellen in ganz Österreich für mehr Sicherheit auf Österreichs Straßen werben!

181 Verkehrssicherheitsplakate aus ganz Österreich
2.969 SchülerInnen haben sich während der letzten Wochen und Monate intensiv mit dem Thema „Verkehrssicherheit“ auseinander gesetzt und ihre Ideen für mehr Sicherheit auf Österreichs Straßen in Form von Werbeplakaten umgesetzt. Von Geschwindigkeit über Alkohol bis hin zur Geisterfahrerproblematik wurde kein Thema ausgelassen!
Keine einfache Aufgabe, für die Jurymitglieder in den jeweiligen Landesjurys, die unter insgesamt 181 Plakateinreichungen die Landessieger küren mussten. Jeder Landesieger erhielt jeweils 500 Euro für die Klassenkasse und die Einladung zum großen Finale in Wien. Die Zweit- und Drittplatzierten bekamen 300 bzw. 200 Euro.

Die erfolgreiche Initiative „Sicherheit für alle“ wurde vor mittlerweile bereits acht Jahren von RENAULT ins Leben gerufen, um Kinder und Jugendliche für die Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren und nachhaltige Verhaltensänderungen zu initiieren. Seit dem Start des Wettbewerbs konnten 10 Millionen Kinder weltweit für das Thema Verkehrssicherheit sensibilisiert werden, in Österreich waren es bisher rund 24.100 Kinder und Jugendliche.
Arnaud de Kertanguy, Generaldirektor von Renault Österreich, zeigte sich anlässlich des diesjährigen Finales vom Engagement der Schülerinnen und Schüler begeistert: „Der Mensch braucht Mobilität und Sicherheit. Aufgabe der Automobilhersteller ist es, beide Bedürfnisse zu vereinbaren. Nachdem 90 Prozent aller Unfälle auf menschliches Versagen zurückzuführen sind, reicht es allerdings nicht aus, sichere Fahrzeuge zu bauen. Jeder kann durch sein persönliches Verhalten einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit auf Österreichs Straßen leisten. Mit der Initiative „Sicherheit für alle“ haben wir uns zum Ziel gesetzt, Kindern und Jugendlichen diese wichtige Funktion jedes Einzelnen bewusst zu machen und nachhaltige Verhaltensänderungen zu initiieren. Der unglaubliche Einsatz und die großartige kreative Leistung der SchülerInnen bestätigen uns und unsere Kooperationspartner in unserem Engagement und bestärken uns gleichzeitig in der Weiterführung dieser wichtigen Initiative!“

Weitere Informationen und Bildmaterial zu „Sicherheit für alle 2008/09“ finden Sie auf www.sicherheit-fuer-alle.at sowie  www.media.renault.at.